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Elvira DriedigerDer Impuls, diese Zeitschrift zu gründen kam, nachdem ich zwei bis drei Mal an einer chronischen Krankheit litt, und mir die Ärzte nicht helfen konnten. Vielleicht kennen Sie das ja auch? Man sucht nach einer Lösung für seine Erkrankung und durchforstet oft das gesamte Internet. Sind die Informationen seriös? Bei der Fülle weiß man es nicht. Was hilft wirklich und was nicht? So ging es mir z.B. bei der Fibromyalgie (Muskelschmerzkrankheit), die mich quälte. Nach langem Suchen fand sich doch jemand, der wusste, wie man diese Krankheit heilt. Nach der Behandlung verschwand die Krankheit komplett (s. Erfahrungsbericht auf S. 9 im ersten Heft, März 2016).

Warum, so fragte ich mich, wissen die meisten Ärzte nichts davon, dass diese schmerzhafte, als unheilbar geltende Erkrankung geheilt werden kann? Es wurde mir ein Anliegen, das Wissen über solche effektiven und nebenwirkungsfreien Heilmethoden zu verbreiten.

Deine Gesundheit ist eine Zeitschrift, die über wirksame Heilmethoden berichtet. Das können anerkannte, bewährte Therapien sein oder auch neue, noch wenig erprobte – wenn sie funktionieren. Die Intention dabei ist, wirkliche Heilung zu erfahren, nicht eine Symptombehandlung oder -verschiebung.

Um das Eine vom Anderen unterscheiden zu können, müssen sich die Patienten von heute darüber informieren, wie unser Körper funktioniert. So kompliziert ist er gar nicht, dass wir ihn nicht verstehen könnten. Wer sich nicht damit abfinden will, krank zu bleiben, nimmt am besten das Heft in die eigene Hand. So findet die Verwandlung des Patienten, des „Geduldigen“, zum Souverän statt: Er oder sie übernimmt die Verantwortung für die eigene Gesundheit.

Wenn Ihre Symptome wie z. B. Schmerz, Schlaflosigkeit oder Bluthochdruck etc. nur abgeschwächt werden dadurch, dass Sie ab heute täglich Tablette XY einnehmen, ist das keine effektive Heilung. Es ist überhaupt keine Heilung sondern Symptombehandlung. Diese wird in der Regel sehr lange andauern, weitere Symptome verursachen – man nennt das Nebenwirkungen – und die Einnahme weiterer Tabletten oder sonstiger Pharmaerzeugnisse nötig machen.

Wir nehmen als Beispiel das gezielte Muskeltraining, mit dem die Sehstärke eines Kurzsichtigen erheblich verbessert werden kann. Diese Krankheit gilt als unheilbar. Man hilft heutzutage den betroffenen Patienten entweder durch verschreiben einer Brille/Kontaktlinsen oder durch eine Laser-Operation bzw. implantierte Kontaktlinsen. All diese Methoden sind mit z. T. erheblichen Kosten für den Patienten verbunden. Die Operation birgt dazu noch enorme Risiken: Beschwerden durch zu trockene Augen, herabhängendes Augenlid (ptosis), beeinträchtigte Dämmerungssicht oder Nachtsicht, verstärkte Licht- und Blendungsempfindlichkeit usw. Trainiert der Patient aber seine Augenmuskeln und kann danach wieder scharf sehen, sprechen wir von einer Heilung. Die Ursache der Krankheit und ihre Symptome sind eliminiert. Vielleicht muss das Muskeltraining in ein bis zwei Jahren wiederholt werden, je nach Fall. Es sind jedenfalls keine Kosten angefallen und die Therapie ist mit keinerlei Risiken verbunden. (Ein Artikel zum Thema Augenmuskel-Training erscheint in der Juli-Ausgabe von Deine Gesundheit).

Wir werden in dieser neuen Zeitschrift über solche nebenwirkungsfreien Therapien berichten, die entsprechenden Fachleute befragen und deren Methoden vorstellen. Außerdem berichten wir über vorbeugende Maßnahmen, die uns helfen, Krankheiten zu verhindern: gesunde Ernährung, Bewegung usw. Dabei liegt der Schwerpunkt sehr deutlich auf Effektivität. Und wir möchten die Leserinnen und Leser um Unterstützung bitten: Erzählen Sie uns von Krankheiten, die Sie erfolgreich bewältigt haben. Schreiben Sie uns, mit welcher Methode Sie das verwirklicht haben. Die besten Erfahrungsberichte werden veröffentlicht. Damit helfen Sie vielen anderen Betroffenen.

Ihre Elvira Driediger

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